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Lebenszeichen

 

Tagesgedanken von Tolstoi vom 19. Februar

Es ist eine Sünde, keiner Arbeit nachzugehen, auch wenn es für den Lebensunterhalt nicht erforderlich ist.

Eine der schönsten und reinsten Freuden ist die Ruhe nach der Arbeit.
(nach Immanuel Kant)

Arbeite stets. Glaube nicht, Arbeit sei ein Unglück für dich, und strebe weder Lob noch Lohn für deine Arbeit an.
(Mark Aurel)

Die hervorragenden Gaben gehen durch Nichtstun verloren.
(Michel de Montaigne)

Nichts verleiht dem Menschen ein erhabeneres Gefühl als die Arbeit. Ohne Arbeit hat der Mensch keine Würde. Deshalb sind Müßiggänger derart mit der oberflächlichen Zurschaustellung ihrer Bedeutung beschäftigt; sie wissen, dass andere sie sonst verachten würden.

Nehmen wir die Wahrheit an und bereuen unsere Sünden, verstehen wir auch, dass niemand besondere Rechte, Vorteile oder Privilegien in diesem Leben haben kann. Unsere Aufgaben und Verpflichtungen haben weder ein Ende noch Grenzen. Und unsere erste und wichtigste Verpflichtung besteht darin, mit der Natur um unser und das Leben anderer zu kämpfen.

(Ich arbeite dieses Jahr das Büchlein mit Tolstois Tagesgedanken durch und es passte grad so gut...)

 

februar 2007 (wow, im Februar war ich echt fleissig!)

10.5.07 14:15
 

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