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Lebenszeichen

 

 

Arbeit - Klärung in Erwerbsunfähigkeit/-losigkeit

Bei meinen Überlegungen zum Thema "Arbeit" geht mir auf, dass das, was ich als große Anforderung an studentisches Arbeiten erlebt habe, sich in der Erwerbslosigkeit noch vielfach gesteigert hat. (Beim Tippen denk ich auf einmal: und Hausfrauen? Wie ist das eigentlich da? Mütter...?)
Heute muss ich nicht nur selber dafür sorgen, dass ich mich hinsetze und was tue, ich muss mir nicht nur selber die Termine und Prüfungen setzen
* - ich muss auch noch den Stoff selber bestimmen. Muss bestimmen, was dran ist. Was heute meine Arbeit ausmachen soll.

Ich kann nicht leben ohne sinnvolles Tun. Allerdings möchte ich es oft genug lieber nicht "Arbeit" nennen. Arbeit ist für mich irgendwie immer etwas Fremdbestimmtes, Unerfreuliches, Entfremdetes. Arbeit ist das,was Sklaven tun.

Wie nenne ich meins?
Aktivität fällt mir zuerst einmal ein.

Zu
* Muss ich das? wirklich? Oder muss ich nicht vielmehr lernen, achtsam dafür zu werden, welche Aufgaben dran sind... - weil das Leben sie stellt.
Und bedeutet meine Erwerbslosigkeit nicht auch den ungeheuren Luxus, dafür freigestellt zu sein?

 

Februar2007 

10.5.07 14:13
 

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