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Lebenszeichen

 

 

 

Angel Cookies


1 Tasse weiche Butter 2 Teel. Vanille
3 ½ Tassen Mehl 1 Tasse Zucker
1 Teel. Backpulver 2 große Eier, leicht geschlagen

Butter und Zucker gut verrühren. Eier und Vanille untermischen.
Mehl und Backpulver in eine Schüssel geben, und der Buttermischung zugeben.
Rühren, bis sich ein Teig bildet, diesen ausrollen. Falls er dafür zu klebrig ist, in eine Plastikfolie wickeln und für ein paar Stunden oder über Nacht kalt stellen.

Ofen auf 170°C vorheizen

Oberfläche des Teigs leicht mit Mehl bestäuben und ausrollen. Mit Engelsform ausstechen und auf ein leicht gefettetes Backpapierblech legen. 8 – 10 Minuten backen (goldgelber Rand)
Abkühlen lassen. Mit Glasur überziehen.


Glasur

½ Tasse weiche Butter 2 Tassen Puderzucker
½ Teel. Salz 2 Esslöffel Sahne

Butter und Salz verrühren, dann Puderzucker untermischen. Sahne unterziehen und alles sorgfältig schlagen. Mit Sahne / Puderzucker die Konsistenz abstimmen.

 

Das Rezept ist aus einem Buch, dass ich auch noch vorstellen möchte: Tante Dimity und der Fremde im Schnee, von Nancy Atherton. Wer noch was Schönes zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit sucht, sollte es unbedingt lesen - es ist wunderwunderwunderschön

6.10.07 10:35


 

 

 

Erntedank 2007

Danke für diesen guten Morgen,
Danke für das vergang'ne Jahr
Danke, für alles was ich bin -
denn DU sagst dazu JA.

Danke, ich habe lernen dürfen
lernen, und neue Wege gehn,
durfte mich unter Menschen mischen,
nach den Sternen sehn.

Danke, DU schenkst mir heut mein Leben
schenkst es mir neu an jedem Tag
schenkst es, und lässt mich selbst entscheiden,
wie ichs leben mag.

6.10.07 12:35



    Für eine menschliche Erde


    Unsere Erde ist nur
    ein kleines Gestirn im großen Weltall.
    Uns obliegt es,
    daraus einen Planeten zu machen,
    dessen Geschöpfe
    nicht von Kriegen gepeinigt werden,
    nicht von Hunger und Furcht gequält,
    nicht zerrissen in sinnloser Trennung
    nach Rasse, Hautfarbe und Weltanschauung.
    Gib uns den Mut und die Voraussicht,
    schon heute
    mit diesem Werk zu beginnen,
    auf dass unsere Kinder
    und Kindeskinder
    einst mit Stolz
    den Namen Mensch tragen.


    Gebet der Vereinten Nationen


6.10.07 12:56


Grüß Gott!

Grüß Gott!“ Die Verkäuferin im heimatlichen Bremer Bäckerladen blickt mich irritiert bis mitleidig an. Selbstbewusst schaue ich zurück. Vor acht Jahren spielte sich die Szene mit umgekehrten Vorzeichen ab. „Moin Moin“ warf ich lässig in München der Bäckersfrau entgegen. Ihre Augen fragten anklagend, woher ich die Dreistigkeit nehmen würde, so fremdsprachig zu grüßen. Ich teilte das Schicksal mit den vielen „Zuagroastn“ in Bayern.

Inzwischen bekenn ich, ich kann nicht anders: Dieses „Grüß Gott“ ist mir mit den Jahren ans Herz gewachsen. In diesem punkt habe ich mich gern bajuwarisieren lassen. Auch wenn mir das „R“ noch immer nicht so charmant über die Zunge rollen will wie den einheimischen. Auch wenn ich unter meinen norddeutschen Landsleuten als verbaler Verräter gelten sollte. Kann es eine unaufdringlichere Alltagsfrömmigkeit, kann es einen schöneren und sinnvolleren Gruß geben als „Grüß Gott“?

„... wenn ich ihn seh!“: Diese vermeintlich originelle Entgegnung entlockt mir nicht mal mehr ein müdes Lächeln, genauso wenig wie: „... hoffentlich nicht bald“. Denn „Grüß Gott“ – das ist keine Aufforderung, sondern die Kurzform von „Es grüßt Dich Gott“. Noch mehr habe ich gelernt: „Grüßen“ bedeutet ursprünglich auch „segnen“. Mit jeder Begrüßung segnet man sein gegenüber, die Bäckersfrau und den Postbeamten, den Passanten und die Geschäftspartnerin, die Kollegin und den Kontrahenten, die eigenen Kinder wie die Eltern. Jeder Begegnung, sei sie vertraut oder fremd, flüchtig oder intensiv – steht ein Segenswort voran: Gott grüßt Dich, Gott segnet Dich.

Nur beim Abschied, da bleibe ich meinen Wurzeln treu. Da müssen die Bayern ein herbes, als preußisch verschrienes „Tschüss“ ertragen. Bisweilen gebe ich mich der Fantasie hin, das sich dieses Abschiedswort auch im Süden einbürgert. Und überlege, wie ich den Menschen meiner Wahlheimat am schlauesten erklären kann, dass „Tschüss“ in Sachen beiläufiger Frömmigkeit das „Grüß Gott“ gewissermaßen sogar übertrumpft. Ist es doch aus dem französischen Gruß „A Dieu“ entstanden. Was wiederum nichts anderes bedeutet als „Gott befohlen“.

Uwe Birnbaum in Publik-Forum 11, 2007

9.10.07 18:19


Noch mehr Herbstliches...

 

 

10.10.07 17:19


 

 

Heute den ersten Raureif gesehen, auf grünen Bodensträuchern, vor PLUS - und Atem, der silbrig sichtbar wird... - erste Winterboten.

 

 

 

11.10.07 09:49


Wo warst du, Herr?

„Wo warst du, liebster Herr, als so tiefes Dunkel mich umgab, solche lichtjahrweite Einsamkeit?“

„Ich, Kind, war das Dunkel; aus nachtschwarzem Grund schöpft die Lotosblume ihr Leben, ihr Licht und die lautere Schönheit ihres Blumengesichts.

Versenken muss ich dich in diese tiefe Nacht, damit du dein Dunkles dort zurücklässt und du mir lieblicher und reiner entgegenblühst als je zuvor.“

M. Assumpta Schenkl, O.Cist.

21.10.07 10:55


Eine kleine Spielerei...
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21.10.07 15:02


Mein Herbstoutfit ist fertig... - macht Spaß, wenn man seine Seiten ein wenig selber gestalten kann...
21.10.07 18:13


Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat - egal wie es ausgeht.

Vaclac Havel
21.10.07 19:25


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